Kredit bei Bon-Kredit

Von | April 21, 2009

Wenn man in Deutschland einen Kredit aufnehmen möchte, so muss man hauptsächlich drei Kriterien erfüllen Zum einen muss man natürlich die Kreditfähigkeit aufweisen, also das 18. Lebensjahr vollendet haben, und zum anderen muss man eine persönliche und wirtschaftliche Kreditwürdigkeit nachweisen können. Die wirtschaftliche Kreditwürdigkeit stellt die Bank hauptsächlich aufgrund des vorhandenen Einkommens fest, die persönliche Kreditwürdigkeit wird normalerweise anhand der Schufa-Auskunft beurteilt.

Gerade die Daten der Schufa-Auskunft werden für nicht wenige Kreditsuchende ein Hindernis, in Deutschland von einer Bank ein Darlehen zu erhalten. An dieser Stelle kommen die so genannten Kreditvermittler „ins Spiel“; die an Kunden Darlehen von ausländischen Banken vermitteln.

Der führende Kreditvermittler am deutschen Markt ist das Unternehmen Bon-Kredit, dass sich in der Schweiz befindet, was auch recht nahe liegend ist, denn die meisten Darlehen, die an deutsche Bürger ohne das Vorhandensein einer Schufa-Auskunft vergeben werden, bezeichnet man auch als Schweizer Kredit, weil die meisten Kreditgeber dieser Art in der Schweiz ansässig sind. Der Kunde erhält sein gewünschtes Darlehen dann also nicht direkt von der Firma Bon-Kredit, da diese nur der Vermittler ist, also den Kunden und die kreditgebende Bank (zumeist aus der Schweiz) in Kontakt bringt.

Das Darlehen selber wird hinsichtlich der Bedingungen und Unterlagen insoweit von Bon-Kredit bearbeitet, sodass die kreditgebende Bank also genau weiß, was der Kunde wünscht und wie es mit seiner finanziellen Situation aussieht. In der Folge erhält der Kunde zunächst ein kostenloses Angebot der jeweiligen Bank, kann dieses in Ruhe prüfen und nur dann, wenn er sich zum Abschluss des Kreditvertrages entscheiden sollte, fällt eine so genannte Vermittlungsprovision für Bon-Kredit an. Der Kreditnehmer muss also nicht bereits für die Angebotserstellung etwas bezahlen, was bei anderen Anbietern im Bereich der Kreditvermittlung durchaus vorkommen kann.

Mit dem Abschluss des Darlehensvertrages und der Verrechnung der Provision ist der „Vertrag“ des Kunden mit dem Kreditvermittler Bon-Kredit dann auch beendet. Der eigentliche Darlehensvertrag besteht dann in der Folgezeit zwischen dem Kreditnehmer auf der einen Seite und der kreditgebenden Bank auf der anderen Seite. Für den Kreditsuchenden hat die Inanspruchnahme einer solchen Kreditvermittlung durch Bon-Kredit einige Vorteile.

Zum einen arbeitet der Vermittler nur mit namhaften Banken zusammen, es besteht für den Kunden also keine Gefahr, an dubiose Kreditgeber zu geraten, die sicherlich gerade im Bereich der Kreditvergabe ohne Schufa nicht selten zu finden sind. Ein weiterer Vorteil der Vermittlung besteht darin, dass der Kreditnehmer mehrere Angebote vergleichen kann, die in der Regel nicht selten sogar günstiger sind, als das Darlehen bei deutschen Banken.



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